• WILLKOMMEN
  • Aktivitäten
    • Aktuelles
    • Veranstaltungen
    • Aktivitäten in Deutschland
    • Wie wir in Liberia helfen
      • Unsere Kliniken
        • Archiv
      • Weitere Hilfsprojekte
      • Medizinische Fälle
    • Allgemeine Lage der Gesundheitsversorgung in Liberia
  • Ebola
    • Ebola in Liberia – Neuigkeiten
    • Ebola – allgemeine Informationen
  • der Verein
    • Wie der Verein entstand
    • Wie der Verein arbeitet
    • Satzung
  • Unterstützung
    • Wie man uns helfen kann zu helfen
    • Unsere Sponsoren und Unterstützer
  • Einzelprojekte
    • Emma möchte atmen!
    • Alexander
    • Garmai wird Hebamme
    • Victoria lernt Krankenschwester
    • Beinprothese für den Gemeinderat
    • Ein Kleinbus als Container nach Liberia
    • Famata
    • Zwillingsgeburt im Busch
    • Mehr Impressionen aus Liberia
  • Kontakt
    • E-Mail-Kontakt
    • Partnerorganisationen
    • Impressum / Datenschutz

Archiv: Impressionen von unserer Arbeit in Liberia

Arzneien erhalten und jetzt wieder ein paar Stunden nach Hause laufen Bis unsere neue Clinic fertig war, hatten wir die Ambulanz provisorisch in der evangelischen Kirche. Eine unserer Hebammen instruiert schwangere Frauen in einem unserer Outposts Unsere Medikamente kaufen wir preiswert und nah bei einem zuverlässigen indischen Apotheker in der Hauptstadt Unsere Buschclinic in Mawah Unsere Clinic in Mawah Auf einer vielbegangenen Strasse - deshalb ist medizinische Hilfe dort nötig! Das Bong-Mine-Hospital wird kaum noch mit Verbandsmaterial beliefert Das dringend renovierungsbedürftige Clinicgebäude in Yarbayah Das Hebammenhaus an unserer Clinic in Yarbayah Die ankommenden Patienten aus den Wäldern fanden schon keinen Platz mehr in der Kirche, in welcher wir vorübergehend behandelten Die korrekte Einnahme der Medikamente muß erklärt werden Die meisten Patienten sind jünger als 5 Jahre Die sieben-jährige Famata mit Verband Die kleine Famata vier Monate nach einer kleinen Wunde am Bein Die Yarbayah-Buschclinic Etwas Gesundheits-Unterweisung vor Behandlungsbeginn Im Busch gibt es leider nur wenige zuverlässige Fahrzeuge Massalay, unser Mitarbeiter in Mawah, bei der Untersuchung Medizinischer Check-Up während des Besuchs des Vereinsvorsitzenden in L. im April 2011 Mit unserem Team freiwilliger Helfer in Mawah Patienten warten unter dem Schutzdach der Clinic in Mawah Schon in der Trockenzeit ist die Strasse nach Yarbayah miserabel Schwangeren-Untersuchung Seit 1989 gibt es keine zahnärztliche Behandlung mehr außer in der weit entfernten Hauptstadt Tablettenhändler auf dem Markt; teuer, unzuverlässig und ohne vorherige med.  Untersuchung Unsere Mitarbeiter Robert, Massaly und Stephen beim Empfang der Medikamente aus der Hauptstadt Varney Kamara, der Clan-Chief der Gemeinde Mawah Voll ausgestatteter OP und nirgendwo ein Arzt Vorbereitung der Medikamente provisorisch auf dem Altar der Kirche, welche wir vorübergehend nutzten wartende Patienten Alle schön ausstaffiert für den Kirchgang am Sonntag Arzneien, für die Menschen hier im Busch sonst unerreichbar! Bewußtlos von weit aus dem Hinterland hergetragen! Bis unsere neue Clinic fertig war, war die Ambulanz provisorisch in der evangelischen Kirche. Der Gemeinderat in Yarbaya nach der Beschlußverkündigung, daß unserem Verein alle Unterstützung des Ortes gewährt wird. Der Wartesaal in Mawah Für den Neubau unserer Buschclinic werden in ehrenamtlicher Arbeit kostenlose Lehmziegel hergestellt. Die Medikamentenverteilung in Yarbaya am frühen Morgen Die ursprüngliche Clinic des Ortes Yarbaya, welche wir wieder zur Behandlung bekommen haben. Dieses Mädchen kam völlig erschöpft, weil ausgetrocknet von zu viel Feldarbeit zu uns. Bis unsere neue Clinic fertig war, war die Ambulanz provisorisch in der evangelischen Kirche. Ein Bub mit hochfieberhafter Malaria wurde notfallmäßig von weit aus dem Busch zu Robert gebracht Ein Mädchen im Hinterland Liberias Ein Ringwurm-Befall an der Brust einfach zu behandlen, wenn die Tabletten vorhanden sind. Eine kleine Rasselbande bei der Spielpause Erfolgreich therapiert! Für den Neubau unserer Buschclinic werden in ehrenamtlicher Arbeit kostenlose Lehmziegel hergestellt. Garmay Flomo leitete in Yarbayah freiwillig die Arzneimittelvergabe Hohes Fieber Mit zunehmendem Alter schwächt die Körperabwehr und macht anfälliger; man beachte die gelben Augen-Skleren Nur gesunde Kinder können in die Schule gehen! Sand aus dem weit entfernten Fluß zum Mauerbau an der Clinic. Schwangere warten zum Check-Up vor unserem Hebammenhaus in Yarbayah, darunter auch eine Albino-Frau Solches Lachen ist das Ziel von Help-Liberia. Stabile Holztüren für unsere Clinic sind teuer; die Schlösser aus China minderwertig und die Lehmmauern brüchig Überall auf der Welt müssen Grossmütter auf die Enkel aufpassen, während die Eltern arbeiten Unser Gesundheitsarbeiter Massalay legt eine Infusion bei einem Kind. Unser Gesundheitsarbeiter Robert Unsere Dorfhebamme ist froh über ihren einfachen, aber praktischen Untersuchungstisch. Unterwegs durch den Busch zu einer unserer Clinicen. vorm Bong Mine Hospital Juli 2011 Wir in Deutschland arbeiten für glückliche, weil gesunde Kinder in Liberia. Am Gründungstag des Vereins certificate of accreditation Alexander Dorbor ist Dispenser in Mawah Marie Fuller hat als Midwife schon Hunderten von Schwangeren zur Geburt geholfen Samuel Baie ist in Mawah für die Registrierung der Patienten verantwortlich Am Ende eines Behandlungstag helfen alle mit bei der Reinigung der Clinic An der Auch alte Menschen sind dankbar für unsere Hilfe Auch alte Menschen sind dankbar für unsere Hilfe Auch die Hebammen müssen ihre Arbeit dokumentieren Wunderbare Strassenverhältnisse nun nach der chinesischen Planierung Wir sind so froh, Nathanael Johnson als Schreiner in Mawah zu haben Der Nächste, bitte! Stephen, unser Screener in Yarbayah, vor seinem Haus Coca-Cola ist überall Die Clinicen tief im liberianischen Busch Kartenzeichnung von der Lage der Buschclinicen Unser Communicator Leon Moore mit seinem Equipment in seinem Laden in Bong Mine Leon ist einer der wenigen Bürger im Busch, die mit Computern umgehenkönne, die Hardware besitzen und auch einen Stromgenerator dafür Cola-Nüsse als traditioneller Dank für unsere Arbeit in Yarbayah vom Clan Chief Mr. Kerkulah Unser tüchtiger Hausmeister Campbell in Yarbayah Mit unsern Screenern bei Staatssekretär Dr. Pewu im Gesundheitsministerium Die Yarbayah-Clinic erhielt Ende 2012 noch einen neuen Anstrich Die Mawah-Clinic Ende 2012 fast neu renoviert Aber bittte, eine medizinische Untersuchung ist doch Privatsphäre! Alexander erklärt die Einnahme der Medikamente Alte Ordner aus der Zeit von Thyssen-Krupp im Bong Mine-Hospital noch im April 2013 An der Red-Light-Kreuzung am Stadtrand von Monrovia wird jetzt immer sonntags der Abfall beseitigt. Aufteilen der Medikamente aus Monrovia auf die beiden Clinicen Bei zu großem Patientenandrang muß auch unser Supervisor Nelson Sarpeh mithelfen beim Screenen Das Medikamentenlager des Bong Mine-Hospitals im April 2013 Das Team der Yarbayah-Clinic ist stolz auf auf die gesponserten Stirnlampem Der Kreissaal des Bong Mine Hospitals Der Schulungsraum des Bong Mine-Hospitals Der Verkaufsraum in der Zentrale unseres Apothekers in der Hauptstadt Der Warteraum in Yarbayah fasst manchmal kaum die Menge an Patienten Blick auf die eine Hälfte des Krankenhaus-Labors in Bong Mines Die Hebamme Nancy Tweh unterrichtet die ortsansässige Marie Fuller über die besten Methoden Die Patienten der Mawah-Clinic suchen Schutz vor der sengenden Sonne Die Patienten werden nach bestimmten Regeln im Wartebereich plaziert Die Zufahrten zu unseren Buschclinicen sind gefährlich Dieses Bett teilt Famata sich mit mindestens noch drei Geschwistern pro Nacht Ein durchschnittliches Patientenzimmer im Bong Mine Hospital Dieses Anatomie-Modell wird seit Jahrzehnten zur Schulung im Bong Mine-Hospital benutzt Ein Schild mitten in der Hauptstadt Famata fährt Fahrrad mit ihrem in Deutschland operierten Bein Famatas Familie erhält Unterstützung aus Deutschland Fast jeder Patient ist unter fünf Jahre alt Hier wird im Mai 2013 das Büro unserer Organisation sein Hochbetrieb in der Yarbayah-Clinic Im Bong Mine Hospital das einzige Ultraschall-Gerät weit und breit Im Büro mit unseren Apothekern Im Schulungsraum des Bong Mine Hospitals Kinder werden in Liberia täglich gebadet Kondome erhalten wir von der Regierung kostenlos Man muß den Müttern erklären, daß fiebernde Kinder nicht eingepackt werden sollen! Meist kranke Kinder, von Müttern gebracht Ohne Strom näht Yama mit einer alten Singer-Maschine Kleider für unseren Werbestand in Deutschland Patienten warten geduldig vor der Tür zum Mediziner in der Mawah-Clinic Personal der Mawah-Clinic erhält Stirnlampen für die Arbeit von einem Münchner Sponsor Selbstgefertigte Stühle von der Strasse gekauft für unsere Buschclinicen Sonntagmorgen ist die Geschäftszeile in Bong Mines wie ausgestorben, auch unser zukünftiges Bürogebäude Stürme haben das Dach der Yarbayah-Clinic beschädigt Übergabe einer Digitalcamera für die Organisation Bong Aid an die Regierungsschule in Bong MInes Unser Screener wird der Mutter erklären, weshalb Muttermilch besser ist als die Babyflasche Wir kaufen unsere Medikamente beim größten Apotheker des Liberias Yama hat die beauftragten Kleider fertig geschneidert Unser indischer Apotheker berät uns immer gut Auch mit dem Allrad-Pickup kann die Fahrt zu den Buschclinicen ein Abenteuer werden. Auch Victoria Tagbayoung arbeitet als midwife in unserer Mawah-Clinic Auf der Suche nach günstigen Clinic-Möbeln bei Händlern an der Strasse. Aus dem Altkleider-Container zum Verkauf auf dem Markt. Besprechung mit dem Behandlungsteam in Yarbayah. besprechung-mit-dem-kern-team-unserer-mitarbeiter-in-liberia Bevor wir diese schwer gynäkologisch erkrankte Frau mit ins Krankenhaus nach Bong Mine nehmen, wird sie erst aufinfundiert. Bis 2011 war diese Strasse nur eine Anhäufung von Schlammlöchern und Felsbrocken Das ehemalige Maternity-Hospital in Monrovia mit dem Dukor-Hotel im Hintergrund ist nur noch ein runtergekommener Slum Das im Krankenhaus schwierig entbundene Baby empfängt großes Hallo Das neue Gesundheitsministerium von Liberia, von den Chinesen erbaut Das Reifenprofil unseres gemieteten Pick-Ups Das sind die Vorhaben der Chinesen um Bong Mine herum Das Taxi stoppt kurz, damit wir vom Strassenrand billige Stühle für die Clinicen kaufen können Das Team vor der Buschclinic in Mawah. Das Wellblech fürs Dach der Clinic in Yarbayah gabs nur in der Hauptstadt Der gynäkologische Tisch im Hebammenhaus in unserer Clinic in Yarbayah. Der Kanister im Motorraum ist der Benzintank Der zuständige Staatssekretär im Gesundheitsministerium. Die Folge einer Geburt unter Kriegsbedingungen. Die Güter für die Clinicen werden sicher zwischengelagert auf ihrem Weg in den Busch Die Hebammen freuen sich, als sie Solarlampen aus Deutschland bekommen, halten sich doch die Babies bei ihren Geburtsterminen nicht an die Tagesöffnungszeiten der Clinic Die kleine Famata kurz vor ihrem Abflug zur Bein-Operation nach Deutschland Ein jeder Patient muß registriert werden Eine der so raren Internet-Kommunikationsstellen in einem Laden in Bong Mine. Eine so erfahrene Hebamme wie Fatu kann auch ohne Maschinen im Busch den Schwangeren viel helfen Es gibt nicht viele Menschen im Busch in LIberia, die so gut lesen und schreiben können und dabei auch noch so beflissen sind. So wurde Garmay Yah unsere Registrar Garmay hilft in Mawah bei der Registrierung der Patienten Garmay trägt noch was nach Garmay weiß, wie sie die Patienten nach den Gesetzen des liberianischen Gesundheitsministeriums zu registrieren hat In der Mittagshitze drängeln sich alle Patienten im schattigen Vorraum der Yarbayah-Clinic Internet-Cafes zur Kommunikation mit Deutschland haben in Liberia extreme Bedingungen! Jede Ausgabe wird quittiert für den Schatzmeister in Deutschland Manche Ausstattung ist nur in der Hauptstadt zu kaufen und wartet auf den Transport in den Busch Ein Ascites mit Nabelhernie als Folge von Unterernährung Mit den richtigen Medikamenten ist auch eine Elephantiasis leicht zu behandeln. Morgen werden die Utensilien in die Buschclinicen gebracht Moses Jango hilft überall, wo Not am Mann ist James Singbeh ist dispenser helper. Nach der Ankunft in der Buschclinic Yarbayah werden die Hilfsgüter erstmal abgeladen Nancy, unsere Hebamme aus dem Krankenhaus, bringt Fatu in Yarbayah Schwangerschaftsgymnastik bei Nur auf diesem kleinen Hügel hat man Telefon-Verbindung in Yarbayah Nur Campbell, unser Hausmeister, fehlt im Team der Yarbayah-Clinic Patientenaufnahme Robert zeigt uns einen kleinen Patienten mit Würmern im Bauch Rechts der frühere liberianische Repräsentant unserer Organisation, Mr. Roberts B. Ziapolee Robert hilft beim Ausgeben der Medikamente Robert, der frühere Outpost-Supervisor und Thomas, der Vorstand; auch privat gute Freunde Robert, unser Spezialist für die kleinsten Patienten aus dem Busch Samuel Baie ist in Mawah für die Registrierung der Patienten zuständig Sieben Passagiere im Kofferraum und noch sechs sitzen vorn im Taxi Sogenanntes Zinc, Wellblech für die Buschclinicen. Man beachte das T-Shirt! Thomas van Zealen hilft bei der Anamnese Und er fährt und fährt Unser allzeit zuverlässiger Medikamentenlieferant in Liberia Unsere Hebamme Fatu vor ihrem Haus in Yarbayah Wiegen, weil viele Medikamentendosierungen nach dem Körpergewicht bestimmt werden. Wir helfen auch anderen Organisationen im Überbringen von Dokumenten- Wir laden Material zur Renovierung der Buschclinic auf einen gemieteten Pick-Up Wunderbare Strassenverhältnisse nun nach der chinesischen Planierung Die Clinicen tief im liberianischen Busch (4) accredidation-jan-2014 (1) accredidation-jan-2014 (2) accredidation-jan-2014 (3) accredidation-jan-2014 (4) auf-dem-investoren-kongress-leipzig-2016 SANYO DIGITAL CAMERA der-film-ueber-leymah-gbowee sis-barbara Alexander erklärt jeder Mutter genau die Medikamenteneinnahme electrify_the_clinic County-Health-Officer_and_Director fixing_of_dirt-bricks for_construction transport-of-localmade_chairs overview-Mawah-Clinic snake-bite staff of Yarbayah-Clinic_March2026 tablet  to digital registration and drug order window-bars Bier-Kühlschrank ultrasound-training

Kommentare sind geschlossen.

Help Liberia – Kpon Ma e.V.
Impressum / Datenschutz