Am Ende unserer Projektreise 2026, Mitte März, wurde uns eine junge, 27-jährige Frau vorgestellt.
Sie lebt mit ihrem Ehemann und vier Kindern in einem kleinen Dorf bei Bong Mines. Er kämpft, damit er die Familie mittels Landwirtschaft durchs Leben bringt.
Seit einigen Wochen wird jedoch das Atmen für Emma immer schwieriger.
Ihre Nase ist komplett verstopft und auch über den Mund tut sie sich bereits schwer!
Anderen Menschen fiel außerdem auf, dass sie am rechten Auge schon eine massive Blickdeviation hat.
Wir vermuteten einen Tumor in den Nasennebenhöhlen, der schnell wächst und stark auf das Auge drückt und eben die Atemwege verstopft.
Zu sehen ist von außen eine derbe Geschwulst in der Nase.
Wir brachten Emma zu dem einzigen HNO-Arzt des Landes, der sofort ein CT-Scan anordnete. Die Familie legte die 200.- US-Dollar dafür zusammen und in einer schwierigen Aktion brachten Verwandte Emma zu dem CT-Gerät in die Hauptstadt.

Das Ergebnis der Computertomografie bestätigte:
Fast die gesamten Nasennebenhöhlen sind von riesigen, schnell wachsenden Polypen vollgewuchert, die mit dicker Flüssigkeit voll sind.
Es ist kein Krebs, das Tochtergeschwülste erzeugt, doch wird es Emmas Atemwege bald noch weiter zuschnüren, bis sie kaum noch atmen kann.
Schon das Kauen und Essen fällt ihr schwer, so dass sie massiv Gewicht abgenommen hat.
Der HNO-Arzt Dr. Freeman hat uns mitgeteilt, dass er die nötige Operation durchführen könnte.
Allerdings braucht er dafür 800.- US-Dollar.
Darin wären all seine Aufwendungen enthalten wie Miete eines Operationssaales, stationärer Aufenthalt, Medikamente und mikro-pathologische Laboruntersuchungen.
Uns in Deutschland geht dieses Schicksal sehr nahe!
Wir möchten nicht erfahren müssen, dass diese 27-jährige Mutter von vier Kindern langsam erstickt!
Deshalb hoffen wir, dass wir vielleicht aus vielen kleinsten Geldspenden die Summe zusammen kriegen, um Emma zu retten.
Bitte helfen Sie uns zu helfen!



